10|03|2010
Aus Erfahrung erfinderisch

herr-schmidtDer Ursprung von waterhouse liegt in Spanien – dort, wo Leitungswasser nur eingeschränkt genießbar ist. Damals 1989 tüftelte Ingenieur Dieter Schmidt so lange an einer Filtertechnik, bis er selbst spanisches Wasser in eine gesunde Erfrischung verwandeln konnte. Aus dieser privaten Innovation wurde ein Unternehmen, das auch in der deutschen POU-Branche Maßstäbe setzte.

Daheim in Ganderkesee bei Bremen entwickelte waterhouse technische Systeme für Trinkautomaten, die nicht nur die strengen gesetzlichen Hygieneanforderungen mehr als erfüllten, sondern auch die wachsenden Anforderungen des Marktes und der Betreiber. Das Credo: maximale Hygiene und Sicherheit bei minimalem Zeit- und Kostenaufwand. Und das so genussreich und individuell wie möglich.

2010 hat sich waterhouse vom Tafelwassergeschäft getrennt und auf die unabhängige Beratung zur Hygiene- und Sicherheitstechnik am POU spezialisiert. Bei Bedarf erfindet Dieter Schmidt nun auch Ihre Erfrischungs- oder Heißgetränkeanlage neu – im Team mit hoch qualifizierten Ingenieuren wie seinem Sohn Oliver und ausgewählten Entwicklungspartnern.

 
01|01|2010

Marktführer BRITA setzt auf waterhouse

Für alle, die an dieser Stelle nach den hochwertigen enviva Trinkmöbeln von waterhouse suchen, gibt es eine gute Nachricht: Am 1. Januar 2010 sind alle Rechte und Geschäfte auf die enviva GmbH übergegangen – eine hundertprozentige Tochterfirma der BRITA GmbH, weltweiter Marktführer für Wasserfiltration in Taunusstein bei Wiesbaden.